Heute:
  • 11 Dezember 2017
  • 23 Kislew 5778

Unser Einrichtungsbeirat

Auch in der Bewohnervertretung, d. h. in der Zusammensetzung des Einrichtungsbeirates, spiegelt sich die kulturelle und religiöse Vielfalt der Bewohner des Hauses wider.

Der gemäß des Heimgesetzes alle zwei Jahre von den Bewohnern neu zu wählende Einrichtungsbeirat besteht in unserem Haus bei einer Gesamtzahl von 174 Bewohnern aus 7 Beiräten, von denen ein Teil russisch, der andere deutsch spricht. Um das gegenseitige Verstehen, Vertrauen, gemeinsame Diskussionen und Abstimmungen zu ermöglichen, finden die monatlichen Sitzungen in Anwesenheit einer Dolmetscherin statt. Die Sitzungs­protokolle werden anschließend in deutscher und in russischer Sprache angefertigt.

Unsere Einrichtungsbeiräte stehen in engem Kontakt mit der Bewohnerschaft und versuchen in Gesprächen deren Wünsche und Vorstellungen kennenzulernen, um ihre Interessen und Belange gegenüber der Einrichtungsleitung und dem Einrichtungsträger erfolgreich vertreten zu können.

Gemäß der Heimmitwirkungsverordnung wirken die Bewohnerinnen und Bewohner durch den Einrichtungsbeirat in verschiedenen Angelegenheiten des Einrichtungsbetriebes wie Unterkunft, Betreuung, Aufenthaltsbedingungen, Heimordnung, Verpflegung und Freizeitgestaltung mit.

Zusätzlich trifft sich der Einrichtungsbeirat einmal monatlich, ebenfalls mit Dolmetscherin, zu einer Menü-Konferenz. Die Regeln des Jüdischen Lebens - das koschere Essen, dazu der unterschiedliche kulturelle Hintergrund der Bewohner und die Berücksichtigung ihrer Wünsche sowie die Beachtung einer ausgewogenen Kost erfordern hier einen besonders sensiblen Umgang mit der Gestaltung des monatlichen Speiseplans.

Ein weiteres Forum des Informations- und Meinungsaustausches ist die jährlich einmal stattfindende Bewohnerversammlung.

Die Mitglieder des Einrichtungsbeirates sind jederzeit telefonisch erreichbar oder direkt im Haus ansprechbar. Die Telefonnummern der Einrichtungsbeiräte sind auf Bildtafeln unter deren Portraits angegeben, diese Tafeln sind in jeder Etage der Einrichtung neben den Wohnküchen der jeweiligen Wohngruppen platziert.

Sie können jederzeit auch über die E-Mail Adresse

einrichtungsbeirat@jg-ffm.de

Kontakt aufnehmen


Der Einrichtungsbeirat wurde am 24.02.2016 für die Dauer von 2 Jahren von der

Bewohnerschaft des Alten- und Pflegeheims der Jüdischen Gemeinde gewählt.

Der Einrichtungsbeirat setzt sich wie folgt zusammen:

Frau Mash, Yevdokia

Frau Rosenfelder, Ursula

Frau Rubinsteijn, Olga

Frau Shenker, Anna

Frau Van Leeuwen, Adriana

Herr Berdychevskyy, Viktor

Herr Wieder, Iwan

Einrichtungsbeirat des Jüdischen Altenzentrums FFM

Abschlussbericht für die Amtsperiode 2014 / 2015

Dezember 2015

Gemäß § 20 der Heimmitwirkungsverordnung (HeimmwV) hat der Einrichtungsbeirat einen

Tätigkeitsbericht für die Amtsperiode 2014 /2015 vorzulegen.

Der Einrichtungsbeirat entspricht in seiner Zusammensetzung der Forderung der

Heimmitwirkungsverordnung § 4 Abs. 1 und 2.

Arbeit des Einrichtungsbeirates:

Nach bisher 22 Amtszeit Monaten und genau so vielen Einrichtungsbeiratssitzungen

können wir einen kurzen Endbericht erstellen:

Die Sitzungen fanden statt am:

04.02.2014, 11.02.2014, 11.03.2014, 08.04.2014, 13.05.2014, 10.06.2014, 08.07.2014,

12.08.2014, 09.09.2014, 11.11.2014, 08.12.2014, 13.01.2015, 10.02.2015, 10.03.2015,

14.04.2015, 12.05.2015, 09.06.2015, 14.07.2015, 11.08.2015, 08.09.2015, 27.10.2015,

10.11.2015

Alle oben datierten Sitzungen waren beschlussfähig, da die dafür erforderliche Anzahl der

7 gewählten Einrichtungsbeiratsmitglieder erschienen ist.

Zu verschiedenen Sitzungen wurden jeweils auch Nichtmitglieder eingeladen:

Frau Professor Weitzel-Polzer, Herr B. Bloch, Herr Professor Dr. Latasch, Herr Wollbold,

Frau Asgarian, Frau Nassi, Frau Frank, Frau Sharlay, Frau Majerczik, Frau Antonova, Herr

Weil, Frau Kazwa, Frau Arinstein, Frau Custurova, Herr Kinker und selbstverständlich Frau

Schuster abwechselnd mit Frau Lewinson zur Protokollführung. Nicht zu vergessen Frau

Beil-Chalupa, als Leiterin der Sitzungen in den letzten 2 Jahren, einige Male durch Frau

Majerczik vertreten.

Im Berichtszeitraum wurden Maßnahmen, Vorschläge und Wünsche, die dem Wohl der

Bewohnerschaft dienen sollen, angesprochen und vorgebracht..

1. Was haben wir getan bzw. erreicht?

Geringe Verbesserungen beim Essen:

Verwendung von frischen Kräutern in den Wohnküchen zur Ergänzung der

Gerichte.

Ergänzung des Speiseplans durch Hähnchenleber-Gerichte (2 x im Monat).

Abends werden mehr selbst bzw. frisch zubereitete Gerichte (Salate,

Eierspeisen, frisch gebackene Kartoffelpuffer) zu der üblichen Brot-, Wurst- oder

Käseauswahl in den Wohnküchen angeboten.

Der Einrichtungsbeirat hat Wünsche der Bewohnerschaft zum Essensangebot in

gesonderten Menükonferenzen (ein Mal monatlich) mit eingebracht. Die

Vertreterin des Alltagsmanagements, Frau Svetlana Frank, der Koch des Hauses,

Herr Lorenz sowie wechselnde Vertreter des Zulieferers, Fa. Sohar's, waren bei den

Sitzungen ebenfalls anwesend.

Alle Einrichtungsmitglieder wurden im Sommer 2014 von Firma Sohar's

eingeladen, die Küche unserer Einrichtung samt allen dazugehörenden

Nebenräumen zu besichtigen und an einem Test-Essen über eine Woche

teilzunehmen. Die Qualität der angebotenen Menüs wurden von den Teilnehmern

anschließend insgesamt als "gut" beurteilt.

Wir haben für den Kontakt mit dem Einrichtungsbeirat eine eigene Homepage

unter dem Internetauftritt des Jüdischen Altenzentrums eingerichtet. Die E-Mail-

Adresse lautet: einrichtungsbeirat@jg-ffm.de

Wir begrüßen neu aufgenommene Bewohner und stellen uns als

Einrichtungsbeiräte und Ansprechpartner vor, um ihnen das Einleben zu erleichtern.

Zu diesem Zweck haben wir Visitenkarten mit den Namen aller 7 Beiräte in

kyrillischer Schrift und in lateinischen Buchstaben drucken lassen, die wir den

Besuchten zur besseren Erinnerung überreichen.

Aushänge der Arztvisiten im Heim wurden auf unsere Anregung hin in den

einzelnen Wohnbereichen jeweils am „Schwarzen Brett“ mit Datums-, Namens-

und Fachbereichsangaben angebracht.

Begleitung einzelner Bewohner bei Arztbesuchen. Sie wurde durch den

Bundesfreiwilligen-Dienstleistenden übernommen, der auch russisch spricht. Sein

Dienst endet leider zum Jahresende 2015. Vielleicht ist eine Vertragsverlängerung

möglich.

Bestellung und Verteilung der russischen bzw. jüdischen Zeitungen läuft gut.

Frau Rubinsteijn macht zusätzliche Kopien, die sie ebenfalls verteilt. Wir hoffen, es

klappt auch weiterhin problemlos.

Mehr Unterhaltungsangebote für unsere Bewohner.

Herr Wieder bietet in Eigeninitiative regelmäßig Sonntag vormittags (Matinee)

Filmvorführungen (Opern, Operetten, Musicals und Ballett) für alle Bewohner in

der Cafeteria an. (Geplant sind zusätzlich Filme in russischer Sprache, die an

einem Wochentag abends in einem Wohnbereich der russisch sprechenden

Bewohner aufgeführt werden sollen.)

Teilweise erfolgte (leider nur sporadisch) ein Austausch bzw. eine Erneuerung

von Duschvorhängen und Toilettenbürsten in den Nasszellen der

Appartements. (Soll in eine regelmäßige Kontrolle einbezogen werden).

Zu den Sommerfesten 2014 und 2015 wurden Anregungen und Ideen der

Beiräte eingebracht und durch persönliche Kontakte Künstler / Musiker als

Mitwirkende gewonnen.

Angebotene Weiterbildungsmöglichkeiten (z. B. vom Bürgerinstitut) wurden

teilweise genutzt. Herr Wieder besuchte in diesem Zusammenhang einen Vortrag

über Demenz, berichtete in der Beiratssitzung darüber und händigte allen

Teilnehmern eine schriftliche Zusammenfassung, auch in russischer Übersetzung,

aus.

Zum Jahresende 2014 wurden aus dem Etat des Einrichtungsbeirates jedem /

jeder Angestellten des Hauses, auch Aushilfen und Praktikanten ein kleines

Präsent (Schlüsselanhänger / Kugelschreiber mit Gravur) mit einem "Dankeschön"

überreicht.

Im Jahr 2015 wurden aus dem Etat des Einrichtungsbeirates allen Angestellten

des Hauses, die einen "runden Geburtstag" feiern konnten, ein Präsent in Form

eines Einkaufsgutscheines (Wert: 30,- ) überreicht.

2. Was wurde angeregt, aber aus verschiedenen Gründen zur weiteren Besprechung auf spätere Sitzungen verschoben?

Eine vorgeschlagene und geplante Schiffsreise auf dem Main für alle Bewohner

konnte 2015 aus verschiedenen Gründen nicht durchgeführt werden. Ihre Planung

wurde auf das Frühjahr 2016 in den Mitwirkungszeitraum des neuen

Einrichtungsbeirats verschoben.

Eine Anfrage zur Bereitstellung von mehr russisch-sprachigen

Fernsehprogrammen wurde in der Entscheidung auf das nächste Jahr

verschoben. Der zu diesem Thema eingeladene Herr Kinker erklärte, dass es nicht

einfach ist, neue russische Programme für das Haus anzubieten. Es ist mit hohen

Kosten verbunden. Er hat bereits mehrere Kostenvoranschläge erstellen lassen

und sie zur Prüfung an die Jüdische Gemeinde weitergeleitet. Der Wunsch war,

dass zu den bereits bestehenden 6 Kanälen noch 10 weitere angeboten werden

sollen. - Es ist leider nicht möglich, die russischen Programme über das Internet zu

empfangen. Dafür reichen die Leistungen der Leitungen nicht aus.

Stadtrundfahrt mit einem Behindertenbus, der auch mehrere Rollstuhlfahrer

mitnehmen kann, wurde bisher nicht durchgeführt. Herr Wieder hat Kontakt mit der

entsprechenden Stelle bei der Stadt Frankfurt hergestellt. Man muss dieses

Fahrzeug sehr zeitig reservieren. Vielleicht klappt es im Jahr 2016.

3. Was wurde nicht erreicht bzw. abschlägig beschieden?

Einrichtung einer ärztlichen Sprechstunde im Alten- und Pflegeheim. Dieser

Vorschlag scheiterte, weil kein geeigneter Raum dafür zur Verfügung steht.

Bei der Verbesserung der Verpflegung wurden leider nur Kleinigkeiten erreicht,

als Erfolg kann man es nicht bezeichnen. Das Interesse das Essen zu verbessern

liegt weiterhin vor. Unser Vorschlag – die Einrichtung soll den Küchenbetrieb selbst

übernehmen – fand kein Gehör.

4. Zusammenarbeit mit der Einrichtungsleitung:

Die Einrichtungsleitung informierte den Einrichtungsbeirat über Vorhaben und

Veränderungen im Haus und ging auf Anregungen und Vorschläge des Beirates ein.

Sie bemühte sich um Abstellung von Mängeln. Die Zusammenarbeit mit der

Einrichtungsleitung war vertrauensvoll.

5. Zusammenfassung:

Der Einrichtungsbeirat hat in seiner Amtsperiode 2014 / 2015 seine Aufgaben gemäß der

Heimmitwirkungsverordnung erfüllt. Er hat von seinem Mitsprache- und Mitwirkungsrecht Gebrauch gemacht.

Auch in den kommenden beiden Jahren möchte der Einrichtungsbeirat wieder erfolgreich

arbeiten. Helfen Sie ihm dabei, indem Sie ihm Hinweise, Anregungen und Beschwerden

zuleiten.

Der Einrichtungsbeirat wird Ihren Hinweisen, Anregungen und Beschwerden nachgehen.Der Einrichtungsbeirat möchte weiterhin mit Ihnen vertrauensvoll und konstruktiv zusammenarbeiten. Die Arbeit des Einrichtungsbeirates dient ausschließlich dem Wohl der Bewohnerschaft in unserem Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am

Main.


Домовой комитет центра по уходу за пожилыми людьми еврейской общины Франкфурта-на-Майне

Отчет домового комитета за 2014-2015 года

Согласно § 20 домового сотрудничества домовой комитет должен предоставить отчет за 2014-2015 года.

Домовой комитет был избран жителями центра по уходу за пожилыми людьми 31.01.2014 на срок 2 года.

Члены домового комитета

Г-н Виктор Бердичевский

Г-жа Евдокия Маш

Г-жа Ursula Rosenfelder

Г-жа Ольга Рубинштайн

Г-жа Edith Schlesinger

Г-жа Анна Шенкер

Г-н Iwan Wieder

Работа домового комитета

После 22 месяца работы мы создали отчет домового комитета.

Заседания домового комитета проходили по следующим дням:

04.02.2014, 11.02.2014, 11.03.2014, 08.04.2014, 13.05.2014, 10.06.2014, 08.07.2014, 12.08.2014, 09.09.2014, 11.11.2014, 08.12.2014, 13.01.2015, 10.02.2015, 10.03.2015, 14.04.2015, 12.05.2015, 09.06.2015, 14.07.2015, 11.08.2015, 08.09.2015, 27.10.2015, 10.11.2015

Все вышеперечисленные заседания являются правомочными, так как на них присутствовали все 7 членов домового комитета.

На некоторые заседания были также приглашены

Г-жа Weitzel-Polzer, Г-н B. Bloch, Г-н Dr. Latasch, Herr Wollbold, Г-жа Asgarian,Г-жа Nassi, Г-жа Frank, Г-жа Sharlay, Г-жа Majerczik, Г-жа Antonova, Г-н Weil, Г-жа Kazwa, Г-жа Arinstein, Г-жа Custurova,Г-н Kinker и Г-жа Schuster, заменяемая иногда Г-жой Lewinson для протоколирования заседаний. Также Г-жа Beil-Chalupa, которая являлась руководителем заседаний домового комитета последние 2 года, а также Г-жа Majerczik, которая замещала иногда Г-жу Beil-Chalupa.

На заседаниях обсуждались предложения и мероприятия, проводимые для жителей центра по уходу за пожилыми людьми.

1. Достижения домового комитета Небольшие улучшения в пище

Для приготовления пищи стала использоваться свежая зелень.

В меню добавилась куриная печень (2 раза в месяц).

На ужин будет предложено более разнообразное меню, к примеру салаты, блюда из яиц, картофельные оладьи взамен привычному бутерброду с колбасой или сыром.

На меню-конференции члены домового комитета представили пожелания жителей дома. Представитель дневного менедмента Svetlana Frank, повар дома, г-н Lorenz, а также фирма Fa. Sohar's присутствовали на заседании.

· Все члены домового комитета были летом 2014 года приглашены посмотреть кухню нашего дома, а также имели возможность в течении недели пробовать приготовляемую там еду. Качеством еды были довольны все члены домового комитета.

· Члены домового комитета создали свою интернет страничку, ее адрес- einrichtungsbeirat@jg-ffm.de

· Мы также приветствуем новых жителей нашего центра и представляемся им в качестве членов домового комитета и партнеров, а также мы всегда готовы предоставить им свою поддержку. C этой целью мы напечатали визитные карточки с именами всех 7 членов домового комитета на кириллице и латыни.

· Доска визитов посещения врачей появилась в нашем центре, где указывается дата, фамилия и специализация врача.

· Сопровождение жителей центра к врачу. Сопровождение осуществляется служащим, который говорит также по-русски. Его служба заканчивается, к сожалению, к концу 2015 года. Вероятно, продление его договора.

· Заказ и распределение русских или еврейских газет осуществляется хорошо. Госпожа Рубинштайн делает дополнительные копии программы передач, которые она также распределяет. Мы надеемся, это также дальше будет проводиться без проблем.

· Большее количество развлекательных предложений для наших жителей.

· Господин Wieder предлагает по собственной инициативе каждое воскресенье в первой половине дня небольшую программу: оперу или фильмы.

· Киносеансы (оперы, оперетты, мюзиклы и балет) для всех жителей центра в кафетерии (Запланированы дополнительно фильмы на русском языке, которые должны представляться в один рабочий день вечером на этаже русски говорящих жителей).

· Частичный произошедший (к сожалению, только единично) обмен или обновление душевых занавесок и туалетных щеток в апартаментах. (Необходимо регулярно контролировать).

· Во время проведения летних праздников 2014 и 2015 годов были использованы также идеи членов домового комитета.

· Предложенные возможности повышения квалификации (например, от гражданского института) частично были использованы. Господин Wieder посещал доклад о деменции, написал доклад об этом и передал всем участникам письменное резюме, также в русском переводе.

· В конце 2014 были подарены каждому служащему и помощникам нашего центра маленький подарок, купленный из бюджета домового комитета (брелок для ключей / шариковую ручку с гравюрой) со словом "спасибо".

· В 2015 году было принято решение членами домового комитета дарить работникам нашего центра на юбилеи подарок в размере 30 евро.

2. Запланированные мероприятия, но не выполненные и отложеные на неопределленое время

· Предложенная в 2015 году поездка по майну для жителей нашего центра не состоялась и была перенесена на весну 2016 года.

· Запрос на предоставления большего количества русско-язычных программ телевидения откладывается на следующий год. Приглашенный по этой теме господин Кинкер объяснил, что это не просто организовать новые русские программы для дома. Это связано с высокими издержками. Он получил уже несколько предварительных смет расходов и передал дальше их на проверку в Еврейскую общину. Желанием жителями центра было добавить еще 10 каналов к уже существующим 6 каналам. - К сожалению, не возможно принимать русские программы через интернет. Для этого к сожалению не достаточны услуги линий интернета.

· До сих пор экскурсия по городу на автобусе для людей с ограниченными возможностями передвижения, который может брать с собой также несколько человек в инвалидном кресле не проводилась. Господин Wieder контактировал с соответствующей организацией города Франкфурт. Автобус следует планировать заранее, мы надеемся, что в 2016 году эту поездку получится организовать.

3. Не достигнутые пункты

· Организация врачебной консультации в центре по уходу за пожилыми людьми. К сожалению для этой услуги нет необходимого помещения.

· По улучшению продовольственного снабжения были достигнуты к сожалению только мелочи, и успехом это назвать нельзя. Улучшать качество пищи необходимо и далее. Наше предложение – учреждение должно самостоятельно принимать участие в приготовлении пищи.

4. Совместная работа руководителем центра

· Руководитель центра информировала членов домового комитета о проектах и изменениях в центре и соглашалась с предложениями домового комитета. Она беспокоилась об устранении недостатков. Сотрудничество с руководством центра было основано на доверии.

5. Вывод

Домовой комитет выполнил в период своего правления все задачи согласно домовому сотрудничеству.

Он применил свое право участия.

Также в течение следующих двух лет домовой комитет хотел бы снова успешно проводить свою работу. Помочь ему в этом можно, если проводятся соответствующие указания, стимулы и жалобы.

Домовой комитет будет следовать вашим указаниями, стимулам и жалобам.

Домовой комитет хотел бы и далее конструктивно сотрудничать с Вами на основе взаимного доверия.

Работа домового комитета служит исключительно благу жителей центра по уходу за пожилыми людьми Еврейской общины Франкфурта-на-Майне.